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Das optimale Elektromobil kaufen: Hilfreiche Tipps

Larissa Köberlein | Lesedauer: 7 Minuten | 09.09.2022

Heute gibt es für jede Form der Mobilitätseinschränkung eine geeignete Unterstützung. Bei der Frage, welches Elektromobil das individuell geeignete ist, spielen Faktoren wie Reichweite, Handhabung sowie Sicherheit eine entscheidende Rolle. Weitere Entscheidungsgrundlagen sind Größe und Gewicht der Benutzer. Auch die Lebensumgebung und die konkreten Wohnverhältnisse sollten bei der Wahl des Elektromobils natürlich berücksichtigt werden. Sie möchten ein Elektromobil kaufen und sind deshalb auf der Suche nach hilfreichen Tipps, um herauszufinden, welche Kriterien Sie beachten sollten? Wir helfen Ihnen gerne weiter und verraten Ihnen wichtige Elektromobil-Kauftipps:

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Worauf achten bei Kauf des Elektromobils?

Um diese Frage zu beantworten, können Sie sich ganz einfach an Ihren täglichen Bedürfnissen orientieren. Elektromobile sind nicht nur einfache Mobilitätshilfen, sondern bieten Ihnen darüber hinaus diverse Funktionen. Sie können diese zum Beispiel auch als Einkaufshilfe oder allgemeine Transportmöglichkeit nutzen. Die grundsätzlichen Kauftipps für Elektromobile richten sich also immer nach den individuellen Anforderungen und Lebensumständen. Daher sind Sie gut beraten, nicht nur die gesundheitlichen Einschränkungen als Entscheidungsgrundlage zu nehmen. Betrachten sie vor allem auch die zusätzlichen Möglichkeiten und Erleichterungen, die ein solcher Elektromobil im Alltag bieten kann. Allerdings ist natürlich auch das finanzielle Budget ein Aspekt – die Preisspanne kann durchaus zwischen rund 900 und 6.000 Euro liegen. Schlussendlich stellt sich auch immer die Frage des Designs – auch hier gibt es für jeden Geschmack die richtige Variante.

Ist einmal die Entscheidung für ein Elektromobil gefallen, sollten Sie sich vor dem Kauf an den Tipp halten, zu überlegen, welchen Zweck das Fahrzeug genau erfüllen muss. Es gibt eine nahezu unüberschaubare Anzahl an Varianten und Möglichkeiten. Dabei spielt vor allem die Frage, ob Sie eher ein Indoor- oder Outdoormodell brauchen, welche Geschwindigkeit erreicht werden soll oder wie viele Kilometer Sie damit zurücklegen wollen.

Tipp

Für ein Elektromobil brauchen Fahrer keinen Führerschein. Dennoch gilt ein Mindestalter von 15 Jahren und sie müssen körperlich in der Lage sein, ein solches Mobil zu bedienen. Allerdings brauchen die Fahrer eine Betriebserlaubnis inklusive TÜV-Gutachten und dem abgestempelten Vermerk der Straßenverkehrsbehörde. Dazu kommt eine Versicherungspflicht für alle Fahrzeuge, die schneller fahren als 6 km/h.

Folgende Merkliste mit Tipps können Sie vor dem Kauf des Elektromobils durchgehen:

  • Größe – soll das Mobil ins Auto passen und gibt es geeigneten Abstellplatz?

  • Akku und Ladestation – wo wird das Fahrzeug aufgeladen?

  • Geschwindigkeit – wie schnell soll das Fahrzeug sein?

  • Reichweite – wie lange wird das Mobil fahren müssen?

  • Ausstattung – welche Extras brauchen Sie für den Alltag?

  • Federung – wird größerer Komfort gebraucht?

  • Wendekreisradius – muss das Elektromobil auf kleinen Flächen zurecht kommen?

  • Bodenfreiheit – müssen Hindernisse überwunden werden?

  • Faltbarkeit – muss das Fahrzeug verstaut werden?

Ganz wichtig ist auch die Frage, ob das Fahrzeug drei oder vier Räder haben soll. Das hängt davon ab, in welcher Umgebung sie sich mit dem Elektromobil aufhalten. Grundsätzlich ist festzustellen, dass Modelle mit drei Rädern wendiger sind und sich in Innenräumen besser handhaben lassen. Dagegen sind die Elektromobile mit vier Rädern sinnvoll, wenn Sie längere Strecken oder wechselnde Untergründe vor sich haben.

Reichweite und Akku

Die Elektromobil Anschaffung soll natürlich ihre individuellen Lebensverhältnisse optimieren. Daher ist es nicht nur ein wichtiger Tipp, die Elektromobile beim Kauf zu vergleichen, sondern sich auch zu fragen, was genau sie leisten müssen. An dieser Stelle spielt die Frage der Reichweite und der Akku-Kapazität eine zentrale Rolle. Wenn Sie mit dem Elektromobil eine längere Strecke zur Arbeit fahren wollen, stellt sich die Frage nach der Reichweite. In den meisten Fällen bewegen sich die Reichweiten zwischen 15 und 60 Kilometern.

Allerdings hängt das natürlich auch von Faktoren wie Fahrweise oder auch dem Wetter und Umgebungsbedingungen ab. Daher ist auch beim Kauf immer die Frage wichtig, was für einen Akku das Elektromobil haben sollte. Wenn Sie längere Strecken mit Steigungen mit dem Fahrzeug überwinden müssen, sollten Sie zum Beispiel einen leistungsfähigeren Akku kaufen, als wenn Sie sich nur in ihrer Wohnung bewegen wollen. Dabei gilt die Faustformel: Je größer die Leistungskraft der Batterie/Akku, desto höher ist natürlich die Reichweite.

Die elektrische Spannung des Akkus beträgt 12 Volt (V), die Stromstärke liegt je nach Größe des Akkus bei 7-130 Amperestunden (Ah). Insgesamt sind das aber nur technische Angaben, die Ihnen vielleicht gar nicht helfen. Daher sollte der Hersteller auch immer die Reichweite in Kilometern angeben.

Elektromobil kaufen: Hilfreiche Tipps

Zubehör – Worauf muss man achten?

Nicht nur das Elektromodel selbst ist bei der Kaufentscheidung wichtig, sondern auch die Frage des individuellen, sinnvollen Zubehörs für das Elektromobil, damit Ihre Bedürfnisse optimal befriedigt werden. Daher können Sie vor der Entscheidung, ein Elektromobil zu kaufen, auch folgende Tipps durchgehen:

  • Welches Zubehör schützt Ihr Fahrzeug?

  • Schlechtwetter und Co.: Welches Zubehör?

  • Wie wärme ich mich auf dem Elektromobil?

  • Mit welchem Zubehör kann ich Gegenstände transportieren?

  • Welches Zubehör kann die Leistung des Fahrzeugs steigern?

  • Welches Zubehör ermöglicht Barrierefreiheit?

Wer trägt die Kosten?

Die gute Nachricht vorab: Die Kosten für die Anschaffung eines Elektromobils tragen grundsätzlich die Krankenkassen. Allerdings gibt es auch hier einige Punkte zu beachten, damit Sie eine Finanzierung für Ihr Fahrzeug bekommen:

  1. An aller erster Stelle ist die Grundvoraussetzung ein Attest ihres behandelnden Arztes.

  2. Zudem muss neben dieser medizinischen Bescheinigung feststehen, dass das Fahrzeug den Anforderungen entspricht, die im Sozialgesetzbuch V, Paragraf 33, vorgegeben sind. Das Elektromobil muss demnach eine Hilfsmittelnummer aufweisen. Zudem tragen Krankenkassen nur die Kosten für Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h. Allerdings lohnt es sich bei solchen Fragen mit der jeweiligen Kasse ins Gespräch zu gehen.

Übrigens: Bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h sind E-Mobile von der Versicherungspflicht befreit. Auch beinhalten die meisten Haftpflichtversicherungen den Betrieb von Elektromobilen. Allerdings ist auch hier der Kontakt mit der jeweiligen Versicherung ratsam. Wenn das Fahrzeug nicht bereits automatisch mitversichert ist, kann oft ein formloser Antrag ausreichen. Allerdings ist zu beachten, dass das nur für Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h zutrifft – andernfalls benötigen Sie eine separate Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung und ein Mofa-Kennzeichen.

Tipps: Worauf sollte ich beim Kauf eines Elektromobils achten?

  • Die persönlichen Lebensumstände und die Wohnumgebung sind bei der Wahl des richtigen Elektromobils die wichtigsten Faktoren.

  •  Belastbarkeit, Handhabung und Sicherheit sind wichtige Grundlagen bei der Auswahl des richtigen Gehwagens.

  • Bei der Auswahl sollten Benutzer nicht nur die gesundheitlichen Einschränkungen als Entscheidungsgrundlage zu nehmen. Betrachten sie vor allem auch die zusätzlichen Möglichkeiten und Erleichterungen, die ein Elektromobil im Alltag bieten kann.

  • Wichtig ist insbesondere die Frage der Reichweite und der Akku-Kapazität – auch für die jeweiligen Bedürfnisse.

  • Je nach den Gebrauchsumständen ist zu klären, ob ein Modell über drei oder vier Räder verfügen sollte.

  • Es macht Sinn, sich auch über das individuelle Zubehör für das Elektromobil Gedanken zu machen.

  • Die Krankenkassen tragen grundsätzlich die Anschaffungskosten des Elektromobils, soweit ein ärztliches Attest vorliegt.

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