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Inkontinenzeinlagen

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Welche Inkontinenzeinlagen gibt es?


Es gibt verschiedene Arten von Inkontinenzeinlagen, die sich in ihrer Form, Handhabung und Saugfähigkeit unterscheiden. Die meisten dieser Einlagen sind unisex, das heißt, sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet. Manche Produkte sind jedoch speziell an die weibliche Anatomie angepasst bzw. gezielt für die männliche Anatomie konzipiert. Grundsätzlich eignen sich Saugeinlagen für (noch) mobile Patienten mit leichter bis mittlerer, teilweise auch mit schwerer Blasenschwäche.

Allen Produkten gemeinsam ist der Saugkern, der aus Zellstoff und einer flüssigkeitsbindenden und geruchsmindernden Substanz besteht. Dieser Flüssigkeitsbinder heißt Superabsorber, weil er das Vielfache seines eigenen Volumens an Flüssigkeit aufnehmen (absorbieren) kann und nicht wieder nach außen an die Oberfläche abgibt. Dadurch ist er hautfreundlich und wirkt zugleich antibakteriell, da kein Ammoniak freigesetzt wird und sich keine Bakterien bilden können.

1. Saugeinlagen

Klassische Saugeinlagen erinnern optisch an Slipeinlagen oder Damenbinden. Sie haben nicht nur eine ähnliche Form, sondern verfügen an der Unterseite auch über einen Klebestreifen, mit dem die Einlage in der Unterwäsche befestigt wird, um ein Verrutschen zu verhindern. Die Einlagen sind in verschiedenen Stärken erhältlich. Diese sorgen bei unterschiedlichen Schweregraden der Inkontinenz für den jeweils notwendigen Schutz.

Die sogenannten Mini-Einlagen sind besonders innovativ, da sie extra dünn sind und trotzdem eine hohe Saugfähigkeit besitzen. Die dünne Einlage neutralisiert Gerüche, ist unsichtbar und knistert nicht. Damit bietet sie Schutz und Diskretion sowie - auch dank Silky Softness Oberfläche - einen hohen Tragekomfort und sorgt auch bei aktiven Frauen für ein sicheres Gefühl. Bei einer leichten bis mittleren Blasenschwäche bieten sich Einlagen mit Innenbündchen als Auslaufschutz an. Diese sind wasserabweisend und als geprüftes Medizinprodukt höchst zuverlässig. Eine schwere Blasenschwäche erfordert Einlagen mit einer hohen Saugleistung von bis zu 2750 ml.

Einige Produkte sind wiederverwendbar. Die umweltfreundlichen Einlagen sind atmungsaktiv, antibakteriell und sehr saugfähig. Dank Klebeband oder Klettstreifen sorgen sie für einen sicheren Halt in dazu passenden Fixierhosen.

2. Inkontinenzhosen / Windelhosen

Anders als Einlagen sind Inkontinenzwindeln und - hosen bzw. Windelhosen sogenannte geschlossene Systeme. Sie werden nicht in die Unterhose hineingelegt, sondern ersetzen diese komplett. Die Seitenbündchen an Hüfte und Oberschenkel sind wasserabweisend. Dadurch verhindern sie das Auslaufen von Flüssigkeiten und sorgen so für einen rundum sicheren Schutz. Da sie aus waschbaren Materialien bestehen, sind sie wiederverwendbar. Rein optisch unterscheiden sich moderne Inkontinenzhosen kaum von normaler Unterwäsche, sie lassen sich bequem unter der normalen Kleidung anziehen, ohne dass jemand sie bemerkt.

3. Inkontinenzeinlagen für Frauen - an die weibliche Anatomie angepasst

Einlagen für Frauen mit schwacher Blase sehen genauso aus wie Slipeinlagen bzw. Damenbinden. Anders als diese können Inkontinenzeinlagen jedoch auch flüssige Substanzen wie Urin aufnehmen und diesen in einen saugfähigen Kern leiten und dort halten. Dank ihrer an die Anatomie des weiblichen Körpers angepassten Form sitzt sie passgenau am Körper und ermöglicht so maximale Bewegungsfreiheit und zugleich höchste Diskretion.

4. Inkontinenzeinlagen für Männer - speziell für die männliche Anatomie konzipiert

Um den Uro-Genitaltrakt des Mannes vollständig abzudecken, müssen die Inkontinenzeinlagen eine spezielle dreieckige Form haben. Diese ist vorne breiter und wird nach hinten schmaler. Innovativ und für Männer mit leichter Inkontinenz (speziell Überlauf- oder Dranginkontinenz) geeignet, sind Einlagen mit einer sogenannten Penistasche. Diese "Tasche" umschließt den Penis und nimmt gezielt Urin auf.

Worin unterscheiden sich Inkontinenzeinlagen?


Inkontinenzeinlagen zeichnen sich durch folgende Merkmale aus, in denen sich die einzelnen Varianten voneinander unterscheiden:

Das wohl wichtigste Merkmal von Inkontinenzeinlagen ist ihre Saugfähigkeit. Die Saugleistung einer Einlage wird in Millilitern angegeben und reicht von 100 bis 2750 ml und sollte mit zunehmendem Inkontinenz-Schweregrad immer größer ausfallen. Wie stark die Saugleistung ist, ist auf der Verpackung angegeben, häufig mit den Worten leicht, mittel oder stark. Oft wird die Saugleistung darüber hinaus in Form von Tropfen symbolisiert, wobei mehr Tropfen eine höhere Saugfähigkeit bedeutet.

Alternativ lässt sich die Saugleistung in Millilitern angeben und bemisst die Menge Flüssigkeit, die eine Einlage aufnehmen kann. Als grobe Orientierung dient die folgende Übersicht über die Schweregrade der Blasenschwäche und der dafür jeweils notwendigen Saugfähigkeit:

  • leicht: 150-300 ml
  • mittel: 300-700 ml
  • schwer: über 1000 ml
  • sehr schwer: über 1500 ml

Grundsätzlich lassen sich Einlagen anhand der Häufigkeit ihrer Anwendung voneinander unterscheiden: Wegwerf- oder Einmalprodukte werden (wie der Name bereits sagt) nach der Benutzung entsorgt. Waschbare Einlagen sind dagegen nach entsprechender Reinigung wiederverwendbar. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt gleichermaßen - sofern man den (allerdings nur kleinen) Mehraufwand des Waschens in Kauf nehmen möchte.

Darüber hinaus unterscheiden sich Inkontinenzeinlagen darin, für wann sie geeignet sind: tagsüber, nachts oder beim Sport. Diese Einteilung hat zum einen etwas mit dem Aktivitätslevel zu tun, zum anderen mit der Dauer, die Sie die Einlage tragen. So können Sie die Einlage tagsüber häufiger wechseln, während Sie nachts in der Regel mit einer Einlage auskommen müssen. Und beim Sport stellt die erhöhte Bewegung eine besondere Herausforderung an den Halt und Auslaufschutz der Einlage.

Bekannte Marken von Inkontinenzprodukten wie Saugeinlagen sind iD, TENA, SENI, Hydas, San-O und benevit van Clewe.

Worauf muss ich beim Kauf von Inkontinenzeinlagen achten?


Wichtig ist, die für Ihre Bedürfnisse passenden Einlagen auszuwählen. Passend heißt in diesem Fall auch "so klein wie möglich und so dick / groß wie nötig". Denn eine zu kleine Einlage bietet nicht genügend Auslaufschutz und eine zu dicke Einlage kann die Haut unnötig belasten bzw. kann sichtbar sein, wenn sie zu groß ausfällt.

Eine gute Einlage besitzt zudem ein Klebeband zum Fixieren, sodass sie nicht verrutschen kann, und neutralisiert Gerüche. Darüber hinaus sollte das verwendete Material hautfreundlich und atmungsaktiv sein, hier hat sich Zellstoff sehr gut bewährt. Manche Produkte besitzen eine sogenannte "Silky Softness" Oberfläche, die ein seidenweiches und angenehmes Tragegefühl erzeugt.

Inkontinenz ist für die Betroffenen sehr unangenehm. Viele leiden unter der Angst, in eine peinliche Situation zu geraten. Umso wichtiger ist es, Sicherheit zu bieten und Diskretion zu gewährleisten. Voraussetzung für einen zuverlässigen Auslaufschutz ist - insbesondere bei Inkontinenzhose und Inkontinenzwindeln - die richtige Größe und Passform. Die meisten Inkontinenzwindeln und -hosen sind mit den gängigen Größenbezeichnungen XS bis XXL versehen. Um die richtige Größe zu ermitteln, messen Sie Ihren Hüftumfang, das ist die "dickste Stelle" um Hüftknochen und Po. Die folgende Zuordnung kann als grobe Orientierung dienen:

  • Extra Small (XS): 40-60 cm
  • Small (S): 60-80 cm
  • Medium (M): 80-110 cm
  • Large (L): 100-150 cm
  • Extra Large (XL): 120-170 cm
  • Sondergröße (XXL): 140-240 cm

Je nach Hersteller (z. B. TENA, iD, Hydas, benevit van Clewe oder SENI) können die Größen variieren und auch die Passform der Inkontinenzhose bzw. -windeln. Für einen sicheren Schutz ist es unerlässlich, dass die Hose oder Windel gut sitzt. Bis die richtige Passform gefunden ist, ist es manchmal nötig, verschiedene Produkte auszuprobieren.

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